Projekt für LEADER-Landeswettbewerb ausgewählt
Plattdeutsches Zentrum in Kirch Stück
24.04.2012
Im Rahmen der ersten Wettbewerbsstufe hat die LAG das Projekt der Kirchgemeinde Groß Trebbow "Plattdeutsches kirchliches Zentrum in Kirch Stück" als Wettbewerbsbeitrag für den landesweiten Ausscheid gewählt.
Pastor Torsten Markert und Jürgen Hansen präsentierten Ihre Idee für die Belebung der Kirche in Kirch Stück im Rahmen der LAG-Sitzung am 18.04.2012.
Was soll passieren:
Die Kirche zu Kirch Stück liegt an der Stadtgrenze zu Schwerin an der B 106 nach Wismar. Die Kirch-gemeinde hat beschlossen, die Kirche über die kirchliche, einer öffentlichen Nutzung für Veranstal-tungen, Versammlungen etc, die unter Mitwirkung ehrenamtlichen und bürgerlichen Engagements geplant und durchgeführt werden, zu öffnen. Ein Schwerpunkt bildet die Pflege der plattdeutschen Sprache für die Region Schwerin, Nordwestmecklenburg/Wismar und Parchim/Ludwigslust.Den umliegenden Ortschaften soll ihre "kulturelle Mitte" durch eine generationenübergreifende kirchliche und weltliche Nutzung wiedergegeben und den Ortschaften ein bisher fehlender Veranstaltungsraum zur Förderung der Gemeinschaftsbildung bereitgestellt werden. Zielstellung ist es, die kulturelle Identität der Region zu stärken und somit einen Beitrag für die Beheimatung der Bürger zu leisten. Dieses Vorhaben trägt dazu bei, dass alle Generationen, auch hinzugezogene Bürger,ein Heimatgefühl entwickeln können. Ihnen wird ein zentral liegender Ort gegeben, der sich dem kommunalen Sozialraum in verschiedenster Weise öffnet und damit einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit dieser Region leistet. Die Attraktivität der umliegenenden Wohngemeinden wird durch dieses Projekt gesteigert.
Ein historisch bedeutendes Gebäude, das für eine Mehrfachnutzung geeignet ist, öffnet sich der allgemeinen Kulturpflege. Die anstehende Renovierung der Kirche beinhaltet die Chance, das Innere des Gebäudes so zu gestalten und zu gliedern, dass es für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt werden kann. Dazu gehört auch die Schaffung von Sozialräumen. Kultur verbindet Menschen und gibt ihnen in der Region eine Identität. Die plattdeutschen Gottesdienste sind ein Alleinstellungsmerkmal der Kirche in dieser Region und werden sehr gut besucht. Die Gründung eines Fördervereins wird für eine weitere wahrnehmbare Belebung sorgen.
Was soll passieren:
Die Kirche zu Kirch Stück liegt an der Stadtgrenze zu Schwerin an der B 106 nach Wismar. Die Kirch-gemeinde hat beschlossen, die Kirche über die kirchliche, einer öffentlichen Nutzung für Veranstal-tungen, Versammlungen etc, die unter Mitwirkung ehrenamtlichen und bürgerlichen Engagements geplant und durchgeführt werden, zu öffnen. Ein Schwerpunkt bildet die Pflege der plattdeutschen Sprache für die Region Schwerin, Nordwestmecklenburg/Wismar und Parchim/Ludwigslust.Den umliegenden Ortschaften soll ihre "kulturelle Mitte" durch eine generationenübergreifende kirchliche und weltliche Nutzung wiedergegeben und den Ortschaften ein bisher fehlender Veranstaltungsraum zur Förderung der Gemeinschaftsbildung bereitgestellt werden. Zielstellung ist es, die kulturelle Identität der Region zu stärken und somit einen Beitrag für die Beheimatung der Bürger zu leisten. Dieses Vorhaben trägt dazu bei, dass alle Generationen, auch hinzugezogene Bürger,ein Heimatgefühl entwickeln können. Ihnen wird ein zentral liegender Ort gegeben, der sich dem kommunalen Sozialraum in verschiedenster Weise öffnet und damit einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit dieser Region leistet. Die Attraktivität der umliegenenden Wohngemeinden wird durch dieses Projekt gesteigert.
Ein historisch bedeutendes Gebäude, das für eine Mehrfachnutzung geeignet ist, öffnet sich der allgemeinen Kulturpflege. Die anstehende Renovierung der Kirche beinhaltet die Chance, das Innere des Gebäudes so zu gestalten und zu gliedern, dass es für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt werden kann. Dazu gehört auch die Schaffung von Sozialräumen. Kultur verbindet Menschen und gibt ihnen in der Region eine Identität. Die plattdeutschen Gottesdienste sind ein Alleinstellungsmerkmal der Kirche in dieser Region und werden sehr gut besucht. Die Gründung eines Fördervereins wird für eine weitere wahrnehmbare Belebung sorgen.
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